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Erste Schritte

pxlmonk ist ein RAW-Fotoentwickler, der deine Aufnahmen von Haus aus aufrecht und farbkorrekt öffnet – mit einem eigenen Workflow für Scans von analogem Film. Dieser Leitfaden begleitet dich von der Installation bis zu deinen ersten importierten Fotos.

pxlmonk läuft unter Windows, macOS und Linux:

  • Windows – installiere es aus dem Microsoft Store.
  • macOS – lade die .dmg von pxlmonk.com herunter und ziehe die App in den Programme-Ordner.
  • Linux – lade das AppImage von der Website herunter oder installiere das Flatpak von Flathub.

Wenn du pxlmonk zum ersten Mal startest, fragt der Einrichtungsassistent, wie deine Fotos verwaltet werden sollen. Wähle das Modell, das zu deiner Arbeitsweise passt:

  1. Verwaltete Bibliothek – pxlmonk kopiert importierte Dateien in eine eigene Ordnerstruktur (organisiert nach einer von dir gewählten Datumsvorlage). Am besten, wenn du eine aufgeräumte, in sich geschlossene Fotobibliothek möchtest.

  2. Referenzierte Bibliothek – pxlmonk indexiert deine Dateien an Ort und Stelle und verschiebt sie nie. Am besten, wenn du bereits eine Ordnerstruktur hast, die du behalten möchtest.

Klicke oben in der Leiste auf Importieren…, wähle einen Ordner mit RAW-Dateien (pxlmonk unterstützt die gängigen Kamera-RAW-Formate), prüfe die gefundenen Dateien und bestätige. Deine Fotos erscheinen in der Bibliothek.

pxlmonk dekodiert RAW-Dateien aufrecht – die Ausrichtung wird auf den EXIF-Wert normalisiert, sodass Aufnahmen ohne manuelles Drehen richtig herum erscheinen.

pxlmonk ist in drei Modi gegliedert, die du über die Reiter oben umschaltest:

Die pxlmonk-Oberfläche im Bibliothek-Modus: Seitenleiste, Fotoraster und Werkzeugleiste

  • Bibliothek – deine Fotos durchsuchen, bewerten und organisieren (oben abgebildet).
  • Entwickeln – ein einzelnes Foto bearbeiten: zuschneiden, Tonwerte, Farbe, Masken, Retusche und mehr.
  • Personen – Fotos nach den darin erscheinenden Gesichtern gruppieren.