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Lizenz

Alles, was du in PxlMonk tust — dein Katalog, deine Bearbeitungen, Bewertungen, Alben und Masken — bleibt auf deinem Rechner und bleibt deins. Eine Lizenz entscheidet, ob du bearbeiten kannst, niemals, ob du an deine eigenen Fotos herankommst.

Ohne aktive Lizenz startet PxlMonk im Nur-Lesen-Modus. Die Bibliothek verhält sich wie zuvor, mit einer Ausnahme: Du kannst keine neuen Bearbeitungen vornehmen.

Weiterhin möglich:

  • alles im Katalog durchsehen, durchsuchen und vergleichen
  • jede bereits gemachte Bearbeitung sehen, gerendert wie du sie verlassen hast
  • bewerten, markieren, verschlagworten, sortieren und in Alben einsortieren
  • neue Fotos importieren
  • die Originaldateien speichern — kopiert, wie sie angekommen sind, Byte für Byte, sodass jedes andere Programm sie öffnen kann

Ein gerendertes Foto zu exportieren — mit eingerechneten Bearbeitungen, in Größe und Format deiner Wahl — braucht eine Lizenz. Das ist das, was PxlMonk für dich herstellt; das Foto selbst gehörte dir schon vorher, und Originaldatei speichern… im Rechtsklickmenü gibt es dir jederzeit heraus.

Neue Anpassungen sind nicht möglich; die Entwickeln-Palette ist ausgegraut und sagt, warum.

Ohne Lizenz öffnet PxlMonk bei jedem Start den Lizenzdialog — du musst das Angebot also nicht suchen. Trage unter 30 Tage ausprobieren deine E-Mail-Adresse ein und drücke Testlizenz schicken. PxlMonk schaltet sofort frei — es gibt nichts zu öffnen und nichts zu importieren. Keine Karte, und kein Passwort auszudenken.

Die Lizenz kommt zusätzlich per E-Mail. Heb die Nachricht auf: sie ist die Kopie, die du nach einer Systemneuinstallation brauchst, und die wir dir bei Verlust erneut schicken können.

Adresse und Rechner bekommen je eine Testphase. Fragst du vom selben Rechner noch einmal, während die dreißig Tage laufen, bekommst du einfach dieselbe Lizenz zurück. Fragst du von einem zweiten Rechner mit derselben Adresse, geht die Lizenz stattdessen in dein Postfach — eine Testphase gilt für einen Rechner. Um sie umzuziehen, wähle auf dem ersten Diesen Rechner deaktivieren und importiere hier die Datei aus der Mail. Hatte der Rechner bereits unter einer anderen Adresse eine Testphase, oder sind seine dreißig Tage vorbei, sagt der Dialog das; melde dich bei uns, wenn du PxlMonk noch einmal ansehen möchtest.

Sowohl im Testphasen-Dialog als auch auf der Bestellseite steht ein freiwilliges, nicht vorangehaktes Kästchen für gelegentliche Neuigkeiten zu PxlMonk — neue Versionen und Tipps. Nötig ist es für beides nicht: die Testlizenz kommt und die Bestellung geht durch, ob du es setzt oder nicht.

Setzt du es, passiert zunächst nichts. Es kommt eine Bestätigungsmail, und erst der Klick auf den Link darin trägt dich ein. Jede Mail von dieser Liste hat einen Abmeldelink.

Beim Import einer Lizenz wird auch der Rechner registriert, auf dem du sie einspielst — und dafür braucht es eine Internetverbindung. Die Aktivierung selbst läuft nicht ab, und es gibt nichts zu verlängern.

Importierst du eine Lizenz ohne Verbindung, bleibt sie erhalten und der Dialog sagt, dass dieser Rechner noch nicht aktiviert ist. Einmal online gehen, Lizenzdialog öffnen, erledigt.

Einmal pro Start spricht PxlMonk im Hintergrund mit dem Lizenzdienst. Es tut dabei zwei Dinge: Es holt die Liste der zurückgezogenen Lizenzen — ein signiertes Dokument, für alle dasselbe, das nichts über dich abfragt — und es meldet diesen Rechner erneut an.

Das erneute Anmelden ist es, was dir deinen Platz erhält. Es ist außerdem der Weg, auf dem ein Rechner erfährt, dass sein Platz von einem anderen aus freigegeben wurde, und auf dem eine gekaufte Verlängerung bei dir ankommt, ohne dass du einen Anhang öffnen musst.

Ohne Verbindung ist nichts davon von Belang. Beides scheitert dann still, und PxlMonk läuft weiter: Deine Lizenz wird auf deinem eigenen Rechner geprüft, gegen einen Schlüssel, der in der Anwendung steckt. Ein Rechner, der nie wieder online geht, arbeitet mit der Lizenz weiter, die er hat.

Eine Lizenz läuft auf bis zu drei Rechnern. Gezählt wird bei uns; die Lizenzdatei selbst funktioniert offline und wird das immer.

Umzug auf einen anderen Rechner? Öffne den Lizenzdialog auf dem Rechner, den du verlässt, und wähle Diesen Rechner deaktivieren. Das gibt den Platz frei und entfernt die Lizenz dort — dein Katalog und alle Bearbeitungen bleiben unangetastet.

Eine Lizenz kann auch zurückgezogen werden — nach einer Erstattung oder einer Rückbuchung. PxlMonk erfährt das über eine Liste, die mit demselben Schlüssel signiert ist wie deine Lizenz, und handelt nach nichts, was es nicht prüfen kann: eine Liste, die nicht aufgeht oder gar nicht ankommt, ändert nichts.

Deaktivieren ist der einzige Weg, einen Platz freizugeben, und er geht nur vom Rechner selbst aus. Das ist keine Nachlässigkeit: von einer Webseite aus könnten wir einen laufenden Rechner nicht anhalten. Ein „Freigeben“-Knopf anderswo würde den Platz freigeben und den Rechner weiterlaufen lassen — und damit das Limit zur Formsache machen.

Ein Rechner, der kaputtging, bevor du ihn deaktivieren konntest, behält seinen Platz zunächst und gibt ihn nach zwölf Monaten ohne Lebenszeichen von selbst zurück. Wenn du ihn früher brauchst, melde dich bei uns.

Eine Neuinstallation des Betriebssystems lässt einen Rechner für uns meistens wie einen neuen aussehen, weil die Kennung, die er von sich meldet, mit dem System neu vergeben wird. PxlMonk selbst neu zu installieren ändert nichts — nur das System darunter. Wenn dir dadurch ein Platz fehlt: deaktiviere den Rechner nach Möglichkeit, bevor du ihn plattmachst, und melde dich sonst bei uns, dann geben wir den Platz frei.

Zu einer Lizenz gehören zwölf Monate neue Funktionen. Updates selbst hören nie auf: jede spätere Version lässt sich installieren und läuft vollständig — Fehlerbehebungen, Unterstützung für neue Kameras, Tempo. Läuft das Fenster aus, wird dir auch nichts weggenommen; nur einzelne Funktionen, die danach erscheinen, bleiben gesperrt, bis du verlängerst.

Eine Verlängerung bringt zwölf weitere Monate neue Funktionen und wird ab zwei Monate vor dem Ende unter Meine Lizenzen angeboten. Früh zu verlängern kostet dich nichts: die Monate werden hinten angehängt. Ist das Fenster längst zu, zählen sie ab heute.

Mit der neuen Lizenz musst du nichts tun. Beim nächsten Start mit Internetverbindung holt PxlMonk die Verlängerung von selbst — und nimmt dabei ausschließlich eine Lizenz an, die weiter reicht als deine, nie eine, die weniger abdeckt.

Nach dem Kauf kommt die Lizenzdatei per E-Mail. Öffne den Lizenzdialog — die Schaltfläche in der Werkzeugleiste oder einen beliebigen Freischalten-Verweis — und wähle Lizenzdatei importieren …. Datei aus dem Anhang auswählen, fertig: die App ist sofort lizenziert. Dabei meldet sich dieser Rechner bei der Lizenzprüfung an, damit die Grenze von drei Rechnern zählbar ist — deine Bilder und Bearbeitungen verlassen ihn nie.

Danach zeigt der Dialog, auf wen die Lizenz läuft und wie lange ihr Update-Fenster reicht. Dasselbe siehst du unter Einstellungen → Konto.