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Tethering

Schließt du eine Kamera per Kabel an, zeigt PxlMonk ihren Live-View, ihre Einstellungen und ihren Auslöser — und jede Aufnahme landet sofort in der aktuellen Bibliothek. Zu finden im Tab Tether.

Der Tab „Tether“: Live-View, die Einstellungen der Kamera, Fokus und Auslöser

Diese Seite beschreibt, was Tethering unabhängig von der Kamera tut. Was deine Marke braucht, steht auf ihrer eigenen Seite: Canon-Kameras, Nikon-Kameras und Sony-Kameras.

Wähle die Kamera aus der Liste und drücke Verbinden. Steht sie nicht drin, drücke Aktualisieren — und prüfe, ob sie eingeschaltet und im richtigen USB-Modus ist (siehe die Seite deiner Marke).

Sobald du verbunden bist, weicht die Auswahl dem Namen der Kamera und einem Trennen-Button. Die Seitenleiste zeigt also entweder, womit du dich verbinden kannst, oder womit du verbunden bist.

Der Live-View läuft, solange die Kamera verbunden ist. Es ist die Vorschau der Kamera selbst — was sie zeigt (Schärfentiefe, Belichtung, eine Fokuslupe), ist das, was sie auch auf ihrem eigenen Display zeigt. Manche Kameras pausieren die Vorschau, während sie ein Bild schreiben; diese Pause gehört der Kamera, nicht PxlMonk.

Das Einstellungs-Panel gehört der Kamera, nicht uns. Jede Zeile ist eine Einstellung, die genau dieser Body meldet: ISO, Blende, Belichtungszeit, Weißabgleich, Aufnahmemodus und so weiter. Was eine Kamera nicht hat, zeigt sie auch nicht an.

Eine ausgegraute Zeile heißt: die Kamera sagt gerade nein. Kameras geben eine Einstellung her oder behalten sie für sich, je nachdem was sonst eingestellt ist — und PxlMonk folgt ihnen, statt zu diskutieren:

  • Ein physisches Rad gewinnt. Hat eine Einstellung ihr eigenes Rad am Gehäuse, gehört sie diesem Rad: Dreh die Belichtungskorrektur von der Null weg, und die Zeile graut aus, weil das Rad die Antwort ist. Fürs Modusrad gilt dasselbe.
  • Der Modus entscheidet. In der Zeitautomatik wählt die Kamera die Belichtungszeit, also ist die Zeit-Zeile nur noch eine Anzeige. In M kommt sie zurück.

Eine Zeile, die sich nicht bewegt, sagt dir also meistens etwas Wahres. Willst du sie in PxlMonk, gib sie an der Kamera wieder frei.

Auslösen macht ein einzelnes Bild.

Für eine Serie oder eine Belichtungsreihe halte den Knopf gedrückt. Die Kamera schießt weiter, bis du loslässt — ein kurzer Klick gibt dir ein Bild, egal was der Aufnahmemodus sagt. Genau so verhält sie sich auch unter dem Daumen, und hier eben auch.

Die Aufnahmen erscheinen in der Bibliothek, während du fotografierst. Schalte Neueste Aufnahme öffnen ein, und jede öffnet sich, sobald sie ankommt — das Bild, das du gerade gemacht hast, ist dann das Bild auf dem Schirm.

Das Fokus-Panel steuert das Objektiv: Fokus löst den Autofokus der Kamera aus, und die Pfeile daneben fahren den Fokusmotor Nah oder Fern, in drei Schrittweiten.

Die Motor-Knöpfe wirken nur, solange die Kamera das Objektiv freigibt — bei den meisten Bodies im manuellen Fokus. Im Autofokus gehört das Objektiv der Kamera, und die Knöpfe sind inaktiv.

Aufnahmen werden in den im Panel angezeigten Ordner gespeichert und in die aktuelle Bibliothek importiert. Ob die Kamera zusätzlich eine Kopie auf ihrer eigenen Karte behält, ist eine Einstellung der Kamera — siehe die Seite deiner Marke.

Drücke Trennen, oder schließ PxlMonk einfach. So oder so wird die Kamera sauber freigegeben und verhält sich wieder normal.