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Nikon-Kameras

Diese Seite ist die Nikon-Hälfte von Tethering — was ein Nikon-Gehäuse braucht und was es preisgibt. Alles zum Panel selbst steht auf jener Seite.

Kamera einschalten und per USB verbinden. Prüfe, dass die USB-Einstellung der Kamera auf MTP/PTP steht, nicht auf Massenspeicher — im Massenspeicher-Modus erscheint das Gehäuse als Kartenleser und PxlMonk bietet es nicht an. Bei den meisten Nikon-Gehäusen ist MTP/PTP die Voreinstellung; sieh im Setup-Menü unter USB nach, falls die Kamera nicht auftaucht. Sie erscheint im Tab Tether; steht sie nicht drin, drücke Aktualisieren.

Eine Kamera kann immer nur von einem Programm gesteuert werden.

Unter macOS kann das Anstecken dazu führen, dass Fotos oder Digitale Bilder sich öffnen und die Kamera greifen; solange eines davon die Kamera hält, kommt nichts anderes an sie heran. Wenn die Nikon sich nicht verbinden lässt, schließe Fotos und Digitale Bilder und versuche es erneut. Damit macOS nicht bei jedem Anstecken eine App öffnet, öffne Digitale Bilder, wähle die Kamera und stelle das kleine Steuerelement unten links („Beim Verbinden dieser Kamera öffnen“) auf Kein Programm.

Unter Windows können die Fotos-App oder eine Auto-Import-Abfrage die Kamera beim Anstecken öffnen und belegen. Lässt sich die Nikon nicht verbinden, schließe diese und drücke dann Aktualisieren.

Unter Linux kann dein Desktop die Kamera beim Anstecken als Speichergerät einhängen und dadurch belegen. Lässt sich die Nikon nicht verbinden, wirf sie aus im Dateimanager und drücke dann Aktualisieren. Es ist keine udev-Regel und kein Ausführen als root nötig — das Anstecken der Kamera gewährt deinem Login bereits Zugriff darauf.

Aufnahmen kommen direkt auf den Computer und in deine aktuelle Bibliothek — sowohl das RAW (NEF) als auch das JPEG, wenn die Kamera beides aufzeichnet. Die Originale bleiben zusätzlich auf der Speicherkarte; PxlMonk kopiert von ihr, statt zu verschieben, es wird also nichts von der Karte entfernt.

Live View läuft, solange die Kamera verbunden ist — bei DSLRs wie bei Z-Gehäusen (getestet bis hinunter zum D90 von 2008). Beim Auslösen wird es kurz unterbrochen (für die Aufnahme muss der Spiegel herunter) und kommt von selbst zurück, sobald das Bild übertragen ist. Hat ein Gehäuse gar kein Live View, bleibt der Vorschaubereich einfach leer, und der Rest des Panels funktioniert wie gewohnt.

Nikon-Gehäuse sprechen Standard-PTP, damit ist die moderne DSLR- und Z-Reihe abgedeckt. PxlMonk prüft deine Kamera nicht gegen eine Liste; es steuert das angeschlossene Nikon-Gehäuse, sofern es im MTP/PTP-Modus ist.

Nikon-Kameras werden über USB getethert. Netzwerk-Gehäuse werden nicht angeboten — davon ist hier nichts gebaut oder getestet.